OUTDOORSUCHE

Vor der Outdoorsuche:

Vor der Suche steht die Recherche. Diese ist sehr wichtig für den Sucherfolg. Wenn Sie ziellos, auf gut' Glück über das Suchgebiet sondeln, werden Sie selbst mit dem besten Metalldetektor nur Zufallsfunde machen. Zur Verdeutlichung und Betonung, es gibt viele Fälle, in denen Sucher mit vermeintlich schlechten Metallsuchgeräten durch eine gute Suchvorarbeit ausgezeichnete Ergebnisse erzielten.



Was gehört zur Suchvorarbeit?

Machen Sie sich mit Ihrem Gerät vertraut. Je sicherer Sie es beherrschen umso bessere Fundergebnisse liefert es.
Überlegen Sie sich genau wo und was Sie suchen wollen. Je besser Sie sich mittels Recherchen vorbereiten und im Vorfeld informieren, desto größer ist die Chance etwas zu finden. Dazu gehört bei größeren Projekten auch einen Location-Check durchzuführen und sich vor Ort über die Suchbedingungen zu informieren. Mit der Zeit entwickeln Sie ein Bauchgefühl für Suchorte. Hören Sie auf dieses Bauchgefühl.

INFO: Digitale Karten.
Digitale Karten werden als Bayern 3D, Top 10 Viewer, Alpenvereinskarten und als topographische Kartensammlung angeboten. Die beste Möglichkeit für die Suchplanung bietet der TOP 10 Viewer (Bayern), der eine Auflösung bis 1:10.000 bietet. Über umfangreiches und vielfältiges Kartenmaterial verfügt Ihr Landesamt für Vermessung und Geoinformation.

 

Zu einer effizienten Vorbereitung gehört, das Suchgebiet auch aus der Luft zu kennen (Google Earth!) und detaillierte Karten zu besitzen. Unter Umständen ist es sogar sinnvoll mit DGM-Daten (Erklärung siehe unten!) zu arbeiten. Sehr gut eignen sich topographische Karten. Diese werden von den Landesvermessungsämtern über den Buchhandel im Maßstab 1:25.000 und 1:50.000 auf Papier angeboten. Eine Alternative stellen elektronische Karten (GPS) dar. Ein Sonderfall sind historische Karten. Diese sind meist nur auf Papier zu bekommen, selten digital. Im Internet findet man vereinzelt einige digitalisierte historische Karten, allen voran im BayernViewer. Sollten keine Karten recherchierbar sein hilft oft das heimatliche Stadt- oder Gemeindearchiv. Auch fast jede Alpenvereinszweigstelle verfügt über altes Kartenmaterial der Region, welches von den Mitgliedern gespendet wurde. Historische Vereine oder Heimatvereine sind ebenfalls eine interessante Anlaufstelle, auch die Archive von Forstämtern. Treten Sie aber mit Fingerspitzengefühl an Historische Vereine heran, denn einige reagieren äußerst allergisch auf Sondengeher.
Bei der Recherche mittels Luftbilder ist Google Earth ist die erste Adresse, um einen Überblick zu bekommen. Historische Luftbilder bezieht man über die Luftbildstellen. Insbesondere wenn es sich um die Anflugrouten der Bomberflotten während des zweiten Weltkrieges handelt, steht viel Material zur Verfügung, da vor jedem Angriff Aufklärer geschickt wurden und die Einflugschneise akribisch abfotografiert wurde. Die Kosten für Luftbilder richten sich nach der Größe des Ausschnittes und des Abzuges und betragen bei einer Größe von 23 x 23 cm, Schwarzweiß, 23 € bis hin zu einer Größe von 120 cm x 120 cm, welche mit 112 € pro Bild zu Buche schlägt.



Unbedingt zu checken ist der Bayerische Denkmalatlas
 http://www.blfd.bayern.de/denkmalerfassung/denkmalliste/bayernviewer/ ,
denn das ungewollte Suchen auf einem Denkmal kann sehr teuer werden.



INFO: Denkmalatlas Bayern.
Ein Service des Landesdenkmalamtes. In einem Luftbild sind dort die ausgewiesenen Denkmäler in Bayern erfasst. Damit vermeidet man das ungewollte Suchen auf Bodendenkmälern. Im Denkmalviewer besteht die Möglichkeit Topo Karten oder Orthofotos (Luftbilder) als Hintergrund einzuspielen und gezielt nach Postleitzahlen zu suchen.

Als neue Technik der Oberflächenanalyse stehen die Daten des digitalen Gelände Modells (DGM) zur Verfügung. Diese gibt es in den Auflösungen 25 m, 5 m, und seit Kurzem sogar 1 m. Durch eine lasergestützte Abtastung werden der Bewuchs und die Bebauung weggerechnet und damit steht die reine Bodenstruktur für die Analyse zur Verfügung. Die Ergebnisse können ebenso wie Luftbilder bei der bayerischen Vermessungsverwaltung erworben werden. Der Quadratkilometerpreis liegt bei ca. 2 €. Ideal eignet sich die sogenannte Schummerung, um auffällige Geländemerkmale in ebenen Gebieten zu lokalisieren. Für gebirgige oder unruhige Oberflächenstrukturen ist das Verfahren aufgrund des strukturreichen Reliefs weniger geeignet.
Und denken Sie an einen Kreuzcheck. Gerade bei Zeitzeugen gibt es viele Erinnerungsfehler. Mal stimmt der Ort nicht, mal die beteiligten Personen und ab und an ist eine Geschichte einfach ein Hirngespinst, wie der immer wieder auftauchende LKW der Wehrmacht, der einige Kisten in den Wald gefahren hat. Hier hilft ein Kreuzcheck. Gibt es denn eine zweite Quelle, ist die angebliche Rottstraße auch in alten Karten verzeichnet, stand dort wirklich ein Schloss? Der Kreuzcheck vermeidet toten Geschichten nachzugehen. Und davon gibt es viele.



Während der Outdoorsuche:

Nun ist es soweit. Die Recherche ist abgeschlossen, endlich stehen wir im Gelände. Der Detektor ist mit frischen Batterien bestückt. Los geht's mit "Gut Fund!" Doch halt! Einige Geräte müssen vor dem Einsatz kalibriert werden, andere tun dies automatisch. Der sog. Bodenabgleich muss ausgeführt werden. Dabei wird das Gerät auf die Bodenbeschaffenheit und die Mineralisation eingestellt.
Bodenabgleich erfolgt? Dann kann's ja jetzt losgehen. Doch halt! Viele Geräte besitzen einen Diskriminator, der das Ausblenden einiger unerwünschter Metallarten ermöglicht. Auf diese Weise können Ziehlaschen, Kronkorken und Aluschnipsel (Kaugummipapier, etc.) ausgeblendet werden. Der Detektor zeigt sie einfach nicht mehr an. Jedoch leidet unter dieser Ausfilterung die maximale Suchtiefe bis zu 50 Prozent. Unter Umständen werden so auch Ringe und Aluminiummünzen unterdrückt. Selbst bei schwächster Filterung (Alufolie) beträgt der Leistungsverlust 10 bis 15 Prozent. Wenn Sie daher ernsthaft mit Ihrem Metalldetektor arbeiten wollen, schalten Sie den Diskriminator aus. Sie werden dadurch zwar öfter auf ungewollte "Schätze" treffen aber so entgeht Ihnen kein echter Schatz. Ein Einschalten ist nur sinnvoll, wenn Sie kürzlich verlorene Münzen auf öffentlichen Plätzen (oberflächlich) suchen. Außerdem werden Objekte mit einem ähnlichen Leitwert nicht mehr korrekt unterschieden (z. B. Alu-Gold).


Kann es jetzt losgehen? Nein, noch nicht. Denken Sie abschließend daran, die richtige Empfindlichkeit (Suchtiefe) des Detektors zu wählen. Normalerweise wird man mit höchster Suchleistung arbeiten. Diese ist aber nicht immer notwendig, so z. B. auf der Suche nach einem Ring, der gerade ins Gartenbeet gefallen ist. Sucht man dann mit geringerer Tiefenleistung, vermeidet man störende Signale von tieferliegenden Objekten. Auch bei sehr stark mineralisierten Böden kann eine schwächere Suchleistung unerwünschte Fehlsignale vermeiden helfen.
Suchen Sie mit langsamen, kleinen Schritten und ruhigem, gleichmäßigen Schwenken des Metallsuchgerätes. Laufen Sie beim Suchen systematisch in Bahnen. Halten Sie dabei den Suchteller immer parallel zum Boden, auch beim Schwenken - sonst verschenken Sie Suchtiefe. Halten Sie die Spule nicht zu tief, sonst besteht die Gefahr der Beschädigung. Allerdings auch nicht zu hoch, sonst leidet die Suchtiefe. Der Metalldetektor darf im Motion Modus nicht zu langsam und auch nicht zu schnell geschwenkt werden, da in diesem Falle Funde unter Umständen nicht gemessen und angezeigt werden.
Da! Das erste Signal. Zur Bestimmung von Größe und Tiefenlage kann bei manchen Geräten jetzt auf "Non-Motion" bzw. "Pinpoint" umgeschaltet werden. In diesem Fall darf der Metalldetektor nicht mehr geschwenkt, sondern muss ruhig und sehr langsam geführt werden. Wenn das Metallsuchgerät so über den Fundort gehalten wird, bleibt der Signalton konstant. Bei dieser Tiefenortung erreicht der Metalldetektor seine höchste Leistung. Durch kreuzweises Abtasten über der Fundstelle können die Form, Größe und Tiefenlage des Fundes ausfindig gemacht werden (Je nach technischer Ausstattung des Detektors.).


Starren Sie beim Suchen nicht nur auf Ihren Metalldetektor sondern lernen Sie Oberflächenstrukturen und Bewuchs zu beurteilen. Löcher oder Vertiefungen sind oftmals mehr als es scheint. Die meisten Löcher sind entstanden durch verrottete Baumstümpfe oder gehen auf von Stürmen gekippte Bäume zurück. Ist bei dem Loch ein rechter Winkel auszumachen könnte es sich um ein Grabungsloch handeln. 90°-Winkel kommen in der Natur selten vor und weisen oft auf menschliche Eingriffe hin. Stehen im Loch Reste von Grund- oder Bruchsteinmauern an? Evtl. von einer Wüstung? Ascheschichten weisen auf Brandkatastrophen hin.

Überlegen Sie sich einen Suchlauf und ein Suchraster. Peilen Sie eine Landmarke (Baum, Haus, Busch, Pfosten, usw an und führen Sie ihren ersten Suchlauf durch. Am Peilpunkt angekommen drehen Sie um 180 Grad und versetzen sich um ca. 2 Meter. Peilen Sie auf der gegenüberliegenden Seite eine Landmarke an. So durchsuchen Sie flächendeckend ein Gebiet.


Ein interessantes Relief macht neugierig.

Bäume sind sowieso interessante Zeitindikatoren. Als Faustregel für das Alter eines Baumes bei einer Umfangsmessung in 130 cm Höhe wird mit dem Faktor 0,5 multipliziert. Also der Baum hat einen Umfang von 100 cm x 0,5 = 50 Jahre. Bei langsam wachsenden Bäumen wie Ahorn, Eiche, Buche und Kastanie ist dieser Faktor höher (0,6 bis 0,8) bei schnellwachsenden Bäumen wie Robinie, Edelkastanie und Zeder liegt dieser bei 0,3 bis 0,4. Tannen wachsen mit 0,6, Fichten mit 0,5. Bei der Baumbestimmung helfen Internetseiten wie http://www.baumkunde.de .

Lernen Sie florale Indikatoren zu beurteilen: Achten Sie auf Veränderungen in der Vegetation. Bei unter der Erde liegenden Bauten oder großen Gegenständen können Pflanzen nicht tief wurzeln. Durch menschliche Eingriffe verändert sich auch die Flora. Indikatorpflanzen (Zeigerpflanzen) zeigen die Ursachen an.

INFO: Zeigerpflanzen

Stickstoffarmer Boden: Ackerfuchsschwanz, Acker-Hohlzahn, Behaarter Klappertopf, Besenginster, Hornkraut, Hungerblümchen, Kamille, Geruchlose Wicke, behaarter, Ziest.

Magnesiumreicher Boden: Gamander, Roter Fingerhut, Stinkende Nieswurz.

Kaliumreicher Boden: Bärenklau, Melde, Fuchsschwanz, Roter Fingerhut.

Kalkreicher Boden: Ackergauchheil, Ackerglockenblume, Ackerhornkraut, Ackersenf, Ackerwinde, Adonisröschen, Brennnessel, Ehrenpreis, Feld-Rittersporn, Gamander, Gänsedistel, Hasenklee, Hauhechel, Huflattich, Klatschmohn, Klee, kl. Wolfsmilch, Leberblümchen, Leinkraut, Löwenzahn, Ringelblume, Rittersporn, Sichelmöhre, Storchschnabel, Tauben-Skabiose, Taubnessel, Teufelskralle, Wegwarte, Wiesenknopf, Wiesensalbei, Wolfsmilch.

Kalkarmer Boden: Adlerfarn, Bauernsenf, Dreibl. Ehrenpreis, Fadenhirse, Feldspark, gelbe Wucherblume, Hundskamille, kl. Sauerampfer-, Sauerklee, Schachtelhalm, Stiefmütterchen.
Humusreicher Boden: Brennnessel, Löwenzahn, Vogelmiere.
Alkalischer Boden: Ackergauchheil, Ackerhohlzahn, Ackersenf, Acker-Stiefmütterchen, Bingelkraut, Esparsette, Kriech. Fingerkraut, Flughafer, Hohlzahn, Luzerne, Sonnwendwolfsmilch, Wegwarte, Wiesenstorchschnabel, Wiesensalbei.

Saurer Boden: Ackerspörgel, Ackerziest, Adlerfarn, Ehrenpreis (Veronica), Gänseblümchen, Hasenklee, Hederich, Hohlzahn, (Hunds-)Kamille, Sauerklee, kl. Wiesensauerampfer, Stechpalme, viol. Stiefmütterchen, wolliges Honiggras.

Nährstoffarmer Boden: Adlerfarn, Gänseblümchen, Heidekraut, Hirtentäschel, Hungerblümchen, Kleiner Wiesensauerampfer, Margerite, Saatwucherblume, Sauerklee, Stiefmütterchen, Weißklee.
Nährstoffreicher Boden (Humus): Ackerhellerkraut, Bingelkraut, Brennnessel, Distel, Erdrauch, Franzosenkraut, (weißer) Gänsefuß, Hederich, Hirtentäschel, Huflattich, Melde, (schwarzer) Nachtschatten, Stumpfblättriger Ampfer, Vogelmiere.

Nasser, verdichteter Boden, Staunässe: Ackerminze, Ackerschachtelhalm, Ackerminze, Ampferknöterich, Beinwell, Breitwegerich, Gänsefingerkraut, Hahnenfuß, Huflattich, Kletterlabkraut, Kriechender Hahnenfuß, Löwenzahn, Scharbockskraut, Sumpfziest, Wiesenknöterich, Wiesenknopf.

Trockener Boden: Ackerhohlzahn, Bluthirse, Färberkamille, Hohlzahn, weiße Lichtnelke, Reiherschnabel, Sichelmöhre, Sommer- Adonisröschen, Sonnenröschen, Storchschnabel, Wegerich.
Boden mit Staunässe: Ackerminze, Ampferknöterich, Gänsefingerkraut, Huflattich, kriech. Hahnenfuß, Schachtelhalm, Wiesenknöterich, gr. Wiesenknopf.

Verdichteter, schwerer Boden: Ackerfuchsschwanz, Ackerkratzdistel, Ackerminze, Ackerschachtelhalm, Breitwegerich, Gänsefingerkraut, Gänsedistel, Huflattich, strahllose Kamille, Knöterich, Königskerze, kriech. Hahnenfuß, Löwenzahn, Vogelknöterich.
Sandiger Boden: Heidekraut, Kiefer, Klatschmohn, Königskerze, Vogelmiere, Wolfsmilch.

Neutraler Boden: Kamille.

Wechselfeuchter oder ständig nasser Boden: Binsen, Riesenstraußgras, Seggen.

Feuchter bis nasser Boden: Ackerminze, Echtes Mädesüß, Gänsefingerkraut, Hainklette, Knöteriche, kriechender Hahnenfuß, Schachtelhalm, Sumpfdotterblume, Sumpfplatterbse, Waldschachtelhalm, Zwergglockenblume.

Möglicherweise bleihaltiger Boden: Welsches Weidelgras (Lolium multiflorum), Wiesen-Schaumkresse (Cardaminopsis halleri).

Kupferhaltiger Boden: Kupferveilchen

INSIDERTIPP: Brennnesseln und mehr.

Brennnesselfelder auf Wiesen können ein Hinweis auf Verunreinigungen des Bodens durch Benzin/Kerosin sein. Meist ein Indiz für einen Flugzeugabsturz!

Jedoch muss man dann auch mit verseuchter Erde rechnen. Verseuchte Erde ist ein Problem, denn das Entsorgen der verseuchten Erde wird demjenigen, der die Grabung (oder die Bauarbeiten) verursacht (oder in Auftrag gegeben) hat, in Rechnung gestellt und könnte für denjenigen den finanziellen Ruin bedeuten. Deshalb sind Sondengeher auf Baustellen nicht immer gerne gesehen. Noch unangenehmer können für Baulöwen historische Funde werden. Diese lösen oft eine archäologische Notgrabung aus, an deren Kosten sich der Bauherr beteiligen muss und die einen zeitweiligen Baustopp und Zeitverlust (= Geldverlust) bedeutet.

Sollten die Töne oder die Anzeigen des Metallsuchgerätes "spinnen", könnte dies an Eisenbahnlinien oder Stromleitungen liegen. Deren Magnetfelder stören viele Geräte nachhaltig.

Maulwurfshügel sind immer eine Untersuchung wert. Die Tiere befördern alles was sich in ihren Grabegängen findet an die Oberfläche. Außerdem weist ein Maulwurfshügel auf tiefgründigen Humus hin, der als Schatzversteck leicht aufzugraben ist. Darüber hinaus zeigen Maulwürfshügel oft verschüttete Grundmauern an. Liegen die Maulwurfshügel auffällig in einer geraden Linie hat sich das Tier oftmals an unterirdischen Grundmauern entlang gegraben. Hier lohnt es sich den Spaten an zu setzen.



INSIDERTIPPS: Die goldenen Regeln für die Outdoorsuche:

Gute Vorrecherche ist der beste Garant für Funderfolg, am besten mit Hilfe von Zeitzeugen.

Vertrautheit mit dem Detektor und seinen Leistungsgrenzen ist das A und O der Schatzsuche!

Ohne geeignetes Kartenmaterial oder ein GPS mit Topo-Karten geht gar nichts!

Genehmigung des Eigentümers einholen!

Ein Suchraster festzulegen hilft effektiv und vollständig zu arbeiten!

Wo schon etwas gefunden worden ist, liegt oft noch mehr! Deshalb auch das Umfeld eines Fundes genau absuchen!

Funde immer dokumentieren (Foto, GPS-Koordinaten, Beschreibung). Später können sich aus diesen Informationen neue Ansätze für weitere Suchen ableiten lassen!

Die Beseitigung aller Eingriffsspuren (Grabungslöcher!) ist Ehrensache.





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